Eosta konnte in Zusammenarbeit mit 32 Einzelhandelsketten in 13 Ländern nach eigenen Angaben bisher mehr als 22 Mio Plastikverpackungen einsparen. Das entspreche 6.000 km Kunststofffolie oder so viel CO2, wie bei 255 Autofahrten um die Erde ausgestoßen werden würde. Möglich geworden sei das durch die umweltfreundliche Kennzeichnungsmethode „Natürliches Labeling“.

In den vergangenen Jahren hat Eosta mit dem „Natürlichen Labeling“ eine Alternative zur Umverpackung aus Kunststoff vorgestellt. Dabei entfernt ein hochauflösender Laser Pigmente auf der äußersten Schalenschicht von Mango, Kürbis und Co. und hinterlässt eine dauerhafte, gut sichtbare Markierung z.B. in Form des Bio-Logos. Eine zusätzliche Verpackung aus Plastik werde damit überflüssig.
Neben dem „Natürlichen Labeling“ biete Bio-Distributor Eosta mit seiner Eigenmarke Nature & More weitere umweltfreundliche Verpackungsalternativen zu Kunststoff an, z.B. aus Karton, Zuckerrohrfaser oder Zellulose.

Erscheinungsdatum: 09.10.2019

Autor/in: Fruchthandel.de