FAQ´s

Die Beschriftungszeiten liegen zwischen 0,2 Sekunden und 0,8 Sekunden. Entscheidend ist hierbei welches Produkt gelasert wird und wie komplex das Logo ist welches auf dem Produkt aufgebracht wird. Am häufigsten werden die gängigen Biosiegel zusammen mit einer PLU-Nummer verwendet. Es ist aber auch möglich die Logos selbst zu gestalten und weitere Informationen, wie z.B. das Ursprungsland und das Erntedatum, aufzubringen.

Gelaserte Erzeugnisse, welche als Werbeträger verschenkt werden, unterliegen nicht mehr der Vermarktungsnorm.

Hier gilt es zu unterscheiden. Da im Bio-Laden lediglich Bioprodukte ausgelegt werden kann dort die Kennzeichnung entfallen. In z.B. Supermärkten wo sowohl konventionelle Ware als auch Bio-Ware angeboten wird müssen Bioprodukte mit einem Biosiegel gekennzeichnet sein um zu zeigen, dass die Erzeuger die EG-Öko-Verordnung einhalten. Die EG-Öko-Verordnung regelt genau, wann sich ein Lebensmittel „Bio“ oder „Öko“ nennen darf. Logos wie das EU-Bio-Siegel oder die Zeichen der Verbände zeigen auf den ersten Blick: Das ist Bio. Dadurch dass die Bio-Ware in aller Regel aufwendiger, d.h. teurer erzeugt wird ergibt sich für die Supermärkte der Vorteil, dass diese Ware nicht für den Preis von konventionellen Produkten über die Ladentheke geht.

Das Verfahren der Laserbeschriftung ist um einiges wirtschaftlicher als das Etikettieren. Man spart große Mengen an Verbrauchsmaterialien wie z.B. Plastikverpackungen und Etiketten sowie weiteren Zusatzstoffen, welche das Etikett auf dem Produkt fixieren. Für all diese Verbrauchsmaterialien entfallen Lagerhaltungskosten, da sämtliche Etiketten direkt in der Datenbank der Maschine gespeichert werden. Zusätzlich spart man sehr viel Zeit, da die Beschriftung innerhalb weniger Minuten geändert oder angepasst werden kann. Somit kann ein Verpacker kurzfristig auf Änderungen oder neue Vorgaben reagieren. Die Maschinenkosten sind sehr gering und die Ausgestaltung des Prozesses (d.h. die Handhabung der Produkte vor und hinter der Maschine) wird auf den Materialzyklus des Verpackers angepasst, sodass die Effizienz gesteigert werden kann. In vielen Fällen ist die Produktivität der Laserbeschriftung schon jetzt über derer anzusiedeln welche die bisherigen Etikettier-Maschinen bieten konnten. Dadurch dass Verbrauchsmaterialien und Manpower gespart werden kann ist Natural Branding ein Verfahren was zugleich ökonomisch und ökologisch arbeitet. Ebenfalls zu nennen wäre, dass die Maschine NB3002 universell genutzt werden kann, d.h. alle Produkte auf dieser Maschine markiert werden können. Das bedeutet, dass die Maschinenkapazitäten optimal ausgenutzt werden können und auf der anderen Seite Umrüstzeiten gespart werden.

Natural Branding bietet die Möglichkeit Etiketten und Plastikverpackungen zu ersetzen. Darüber hinaus sind die die Betriebskosten und viel mehr die Energiekosten der Maschine sehr gering. Überall wo das Verfahren aktuell zum Einsatz kommt werden Tonnen an Plastikverpackungen eingespart sodass unser aller CO2-Fußabdruck verringert wird.

Die Maschine NB3002 verbraucht im vollen Betrieb ca. 1 KW/h. Da heutzutage viele Erzeuger und Verpacker, welche diese Maschine nutzen, auf alternative Energien setzen ist auch der Energiebedarf auf eine ökologische Weise zu betrachten.

Industrielle Beschriftungslaser welche für dieses Verfahren genutzt werden müssen sehr flexibel in ihrer Handhabung sein. Jedes Produkt besitzt andere Eigenschaften. Die Oberflächen verhalten sich nicht gleich, sodass der Laser in der Lage sein muss jedes einzelne Produkt auf die richtige Art und Weise zu beschriften. Vorrangig betrifft dies die Laserenergie sowie die Markiergeschwindigkeit.

Der Produktionsprozess kann effektiver gestaltet werden. Die Produktivität steigt. Durch die Anpassung der Gesamtmaschine werden die Handhabungsprozesse vereinfacht und der Erzeuger oder Verpacker spart Manpower. Verbrauchs- und Verpackungsmaterialien werden eingespart sowie deren Lagerhaltungskosten. Durch die Möglichkeit die Produkte einzeln auszulegen werden weniger Produkte durch verdorbene Ware infiziert, sodass weniger Abfall auch in diesem Bereich entsteht.

Zuerst stellt die Laserbeschriftung ein eigenständiges Verfahren da. Es ersetzt eine Etikettier-Maschine welche bisher ebenfalls manuell mit Einzelprodukten oder Kisten bestückt wurde. Der Unterschied liegt darin, dass die Maschine NB3002 universell für alle Produkte genutzt werden kann. Also eine Maschine für alle Produkte.

Verfahrensseitig gibt es keine Grenzen. Diese sind eher durch die Produkte gegeben. So ist es sehr schwierig auf ein sich veränderndes Produkt (also die Veränderung der Oberfläche durch das Altern bzw. Reifen des Produktes) einen QR-Code oder Barcode aufzubringen welcher an der Kasse maschinell lesbar sein muss.

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